IoT – Intelligente Lösungen zur nahtlosen Vernetzung
Shownotes
Begleiten Sie Bennett Köhler, Business Development Manager IoT bei ALSO während ihm die faszinierende Welt des Internet of Things (IoT) erkunden, von Smart Homes bis hin zu vernetzten Städten und wie diese Innovationen Branchen und das tägliche Leben verändern.
Gastgeber: Andrea Peters
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00:00:00: Seien Sie dabei beim Next Gen Tech
00:00:03: Talks Podcast.
00:00:05: Tauchen Sie ein in die Welt der Technologie mit spannenden Diskussionen.
00:00:10: Jede Episode bietet neue Einblicke in die neuesten Technologietrends und behandelt reale Herausforderungen, Chancen und Interessen,
00:00:19: die Ihnen
00:00:19: als IT Reseller begegnen könnten oder nach denen Ihre Kunden fragen könnten.
00:00:26: Wir decken eine Vielzahl von Themen ab, um Sie informiert,
00:00:30: und
00:00:30: auf dem
00:00:31: Neuesten stand zu halten.
00:00:33: Wie toll wäre es, wenn wir alle nicht mehr im Stau stehen müssten, ins Auto, durchfahren, nach Hause ankommen und dann ein Feierabendcafé und die Milch, dafür steht natürlich auch schon im Kühlschrank, weil der Kühlschrank hat es nachbestellt.
00:00:46: und die Route, warum es keinen Stau gibt.
00:00:48: Die gibt es, weil eben Internet of Things ein bisschen was damit zu tun hat.
00:00:53: Was ist denn Internet of Things?
00:00:55: Das klären wir in dieser Folge.
00:00:58: Willkommen zum Also Next Gen Tech Talks Podcast.
00:01:01: Ich bin Andrea Peters, Thierry Schneugierig, wie immer und drei Journalisten und auch Moderatoren dieses Podcasts.
00:01:08: Als Europas größter Technologieanbieter widmet sich also ja den neuesten Trends und Invozionen, das wisst ihr, die die Zukunft der Technologie verantreiben.
00:01:17: Aber wie sieht unsere Technologie aus?
00:01:19: Wie sieht unsere Zukunft aus?
00:01:21: Und was ist Internet of Things?
00:01:23: Ich bin sehr froh, dass ich diese Frage nicht beantworten muss, sondern meinen Experte, meinen Gast heute herzlich willkommen.
00:01:29: Bennet Köhler ist da.
00:01:30: Hi, ja.
00:01:31: Hi zusammen.
00:01:32: Bennet, du sitzt in Soost in Nordrhein-Westfalen.
00:01:36: Manche sagen, das ist schon Sauerland.
00:01:38: Wie würdest du Soost zu beschreiben?
00:01:40: Ja, es liegt, glaube ich, so eine hart an der Grenze.
00:01:43: Ich denke, ich gehe davon aus, dass die Sauerländer selber sagen würden, niemals.
00:01:47: Man hört es im Sprachgebrauch hier in der Umgebung schon, dass man mal benutzt.
00:01:51: Wenn jemand fragt, woher ihr kommt, so ist, dann kenne ich nicht.
00:01:54: Ecke Sauerland.
00:01:55: Das lasst man schon durch.
00:01:57: Genau.
00:01:58: Bennet, du bist, habe ich hier stehen auf meinem schlauen Zettel, Business, Developer und Manager von Internet of Things in Deutschland, Schweiz und in Österreich.
00:02:09: Aber ganz kurz nochmal, um auf Soas zu kommen.
00:02:11: Ich weiß, dass in Soas so eine Art Internet of Things auch schon ... da ist, also zumindest so wie ich mir das vorstelle.
00:02:19: Zum Beispiel, wenn ich am Bahnhof ankomme, habe ich eine Riesentafel, wo ich mir den Weg zu, ich glaube, das ist ein Blindenzentrum oder Hörlosenzentrum auch leiten lassen kann.
00:02:32: Das heißt, da ist eine Plattform verbunden mit einer App mit bestimmten Daten.
00:02:36: Ist das auch schon Internet of Things?
00:02:39: Absolut, genau das ist Internet of Things.
00:02:41: Es ist im Prinzip das Das unsichtbare, das unsichtbare Interagieren von Geräten, von Plattformen, von allem, was irgendwie senden und empfangen kann im Zusammenschül miteinander.
00:02:52: Wenn du jetzt irgendwo hinkommst und sagst, was du halt so machst, also sagst du dann, ich arbeite bei ALSO oder sagst du, ja, ich mache das und das Thema, also wie beschreibst du den Menschen, was du so den ganzen Tag machst?
00:03:04: Das ist eine sehr, sehr gute Frage.
00:03:07: Ich glaube also als Technology Provider ist es immer ein bisschen schwierig, weil wenn man sagt, ich arbeite bei der ALSO INSOS, das kennen die einer.
00:03:15: Aus der Historie heraus, wenn man mit älteren Personen spricht, dann nennt man Aktebes, so wie die ALSO mal früher hieß in einer der Gesellschaftsform, dann macht manchen schon Klick.
00:03:26: Die sagen wir mal, aber seventy-fünf Prozent davon hat keine Ahnung, was die Alse überhaupt ist.
00:03:31: Und das bei der bei der schieren Größe.
00:03:33: Wir haben über Sauerland gesprochen, über Sohls gesprochen, über mein Heimatort Lippstadt gesprochen.
00:03:39: Hier gibt es noch die Heller.
00:03:40: Ähnlicher.
00:03:40: äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh äh.
00:03:59: Was versteht man unter dem Technology Provider?
00:04:02: Wir kommen natürlich aus einer Historie heraus, wo die also mal eine klassische Distribution war.
00:04:08: Das ist das klare und erkannte Ziel, dass wir dieses Naming nicht mehr wollen.
00:04:13: Wir sind Technology Provider, wir wollen Lösungen liefern.
00:04:15: Und dann sind wir glaube ich relativ schnell an der an diesem Scheideweg, wo wir über Lösungen und dann IoT sprechen, so wie ich, so wie wir es in unserem Team verstehen.
00:04:25: Das heißt, wir wollen mit der Technologie und das ist dann aber auch am Ende auch wurscht, ob es ein Tracker ist, ob es ein Temperaturfühler ist oder was auch immer.
00:04:33: Das ist auch das Interessante für den Partner oder für den Endkunden dann auch.
00:04:37: Eigentlich ist es egal, was für ein Gerät eingesetzt wird, es geht um die Lösung an sich.
00:04:40: Das heißt, am Ende muss es etwas geben, was die auch immer heißt.
00:04:45: mir irgendwelche Informationen bündelt, diese auswerten kann über zum Beispiel eine Plattform und wieder bereitstellt.
00:04:51: Ich nehme das Beispiel von dir noch mal auf.
00:04:54: Wir haben irgendwelche Apps, irgendwelche Sensoren, die zum Beispiel sagen, dass ein Zug ankommt, was auch immer von der deutschen Bahn oder wie auch immer.
00:05:01: Und das muss eben aufgearbeitet werden, verarbeitet werden und wieder bereitgestellt werden.
00:05:06: Und das in einem Kontext oder in einer Sprache oder Nichtsprache, die dann der jeweilige Nutzer versteht.
00:05:14: An welcher Stelle sitzt du dann?
00:05:16: Also was ist deine Aufgabe?
00:05:19: Als Business Development Manager bin ich nah an unseren Kunden dran, an unseren Partnern dran.
00:05:25: Das heißt, ich bin nicht zwingt der, der zu einem Kunden fährt und ihm die Lösung vorstellt.
00:05:33: Ich bin der, der das Geschäft entwickelt.
00:05:35: Das heißt, gibt es jemanden, der eine Lösung verstanden hat und benutzen will, verkaufen will, in die Breite streuen will.
00:05:44: Dann komme ich ins Spiel und sorge dafür, dass die richtigen Geräte mit den richtigen Spezifikationen, mit den richtigen Einstellungen, am richtigen Ort eintreffen.
00:05:52: Okay, das heißt, da ist jemand, der möchte gerne Internet of Things nutzen, hat aber noch keine große Ahnung, wie das in seinem Unternehmen implementiert werden kann, sozusagen.
00:06:01: Und du hast dann das Know-how, um zu wissen, okay, Dieses System gibt es, so könnten wir arbeiten und zusammen könnt ihr dann individuell auch was erschassen.
00:06:10: Absolut richtig, ja, genau.
00:06:14: Die erste Instanz ist meist der Technikekonsultant.
00:06:18: Das ist eben aus diesem Bereich der Dachregion entstanden, das sind der Schweiz, wenn Technikekonsultant haben.
00:06:24: Das heißt, die erste Anforderung, ich sage mal, der Kunde weiß ja nicht, der sagt ja nicht, ich brauche jetzt von dem Herrschiller das und das Produkt und das sollen wir dieses und jedes Problem lösen.
00:06:35: Er sagt, ich habe einen Endkunden und er hat einen Problem.
00:06:38: Und ich möchte das gelöst haben.
00:06:39: Da komme ich wieder dazu.
00:06:40: Eigentlich ist es egal, welcher Hersteller es ist.
00:06:42: Das Ding muss am Ende nur funktionieren.
00:06:44: Das heißt, wir müssen erstmal ermitteln, was ist das eigentliche Problem und was soll dann die Lösung sein.
00:06:49: Und dazwischen liegt dieses dann Lastenheft, was wir quasi oder was ich dann als Business Developer zusammenschniere, dem Kunden präsentiere und dann in der Hoffnung am Ende natürlich den Zuschlag dafür bekommen.
00:07:03: Okay, also du bist ein bisschen in der Branche True Crime der technischen Items.
00:07:08: Ja, also du musst auch erst mal detektieren.
00:07:09: Ja, das Beispiel, ja.
00:07:10: Ja, wo sind wir denn hier?
00:07:11: Ja, dann hast du so ein Lenteltchen, machst den auf und im Mantel hast du dann so verschiedene Tools, mit denen du arbeitest.
00:07:17: Ich stelle mir das unheimlich, ich stelle mir das unheimlich komplex vor.
00:07:20: Du musst ja, ich sage jetzt mal, Branchen übergreifend ja auch denken, ne, weil das sind ja eben so viele Branchen, wo du unterwegs bist.
00:07:29: Hast du mal so ein Beispiel, woran du gerade arbeitest, was dich so beschäftigt?
00:07:35: Ja, absolut.
00:07:36: Vielleicht einste interessantesten Beispiele, die, glaube ich, relativ einfach zu verstehen sind, ist eine Referenzkunde von uns, der mit unserer IoT-Plattform und dementsprechend dann auch die Weiße arbeitet.
00:07:48: Es geht hier um das Tracking von Rettungsring, im Hafen von Antwerpen.
00:07:55: Es ist eines meiner Lieblingsbeispiele, weil man dann weil man da, glaube ich, sehr gut erkennt, wie einfach es eigentlich ist und worauf es ankommt.
00:08:04: Also es geht darum, dass wir ganz, man kennt diese Rettungsringe, die dann irgendwelche Kästen hängen an einem Pier oder was auch immer.
00:08:12: und wer mag es sich vorstellen, der ein oder andere lustige oder auch nicht lustige wirft das Ding mal irgendwie ins Wasser oder nimmt es mit nach Hause, weil es sich irgendwie schön als Dekoration macht.
00:08:22: und wenn es dann so weit ist und es wird wirklich benötigt, ist es nicht da.
00:08:24: Das heißt, was ist das Problem gewesen an der Stelle?
00:08:27: Die Dinger werden geklaut oder sind irgendwie abhandengekommen.
00:08:30: Was ist die Lösung?
00:08:31: Wir müssen dementsprechend checken, in Echtzeit, wann nimmt jemand diesen Rettungsring aus dem Gehäuse heraus?
00:08:38: Das kann ich ganz einfach checken, weil im Mitnimm-Tracker wann der Ring endwendet wird.
00:08:45: Dann kann ich in der Zentrale ganz einfach erkennen, okay, wir haben hier theoretisch einen Vorfall.
00:08:51: Erst mal muss man davon natürlich ausgehen, dass es eine Notfall ist.
00:08:54: Das werden dann dementsprechend Rettungskräfte alarmiert oder auch, was ist die Hafenpolizei oder irgendwelche...
00:09:00: Sollen wir mal gucken gehen, was da los
00:09:02: ist?
00:09:02: Genau.
00:09:03: Sollen wir mal gucken gehen und dann haben wir dementsprechend der drei Effekte.
00:09:06: Entweder wir sehen, okay, hat jemand ins Wasser geworfen, ist abgehauen, ich erwische die Gruppe vielleicht noch oder es ist wirklich eine Notfall.
00:09:14: Und das ist dann natürlich dann der Ende, das worum es geht.
00:09:18: System schlägt Alarm sofort in Echtzeit.
00:09:21: Und dank IoT weiß der Sicherheitsdienst dann eben sofort Bescheid und kann auch sofort reagieren.
00:09:27: Vor allem, wenn es dann wirklich um ein Leben geht, können sofort Rettungskräfte alarmiert werden.
00:09:32: Ja, schnell gezielt und effizient.
00:09:34: Und da muss mal nochmal zwei wichtige Sachen zu sagen, warum das auch so lebensrettend ist.
00:09:38: Also zum einen, der Rettungsring ist nicht, wie viele Leute denken, festgemacht.
00:09:43: Ja, am Steg oder sowas.
00:09:46: Nein, man muss erst einen Knoten, machen Kreuzkroten, Knoten rein, egal, irgendwas rein, dass das Ding dann auch nicht auf einmal Schwups weg ist.
00:09:53: Weil wenn du dann jemanden aus dem Wasser ziehen willst, hast du das Ende von diesem Seil eben nicht mehr.
00:09:58: Oder in deinem Fall ja, wenn da irgendeine Gruppe ist und die werfen das rein, dann ist der auch futsch.
00:10:04: Ja, und so ein Ding kostet ja auch mal eben was.
00:10:06: Und die zweite Sache, die man dazu sagen muss.
00:10:10: Habe ich leider jetzt vergessen.
00:10:11: Schade.
00:10:13: Aber so ist das eben in dem Podcast.
00:10:15: Aber weißt du, ich muss auch sagen, dieses Internet of Things, wenn ich das so höre, Internet of Things, das ist für mich so ein großer Begriff.
00:10:26: Wie erklärst du den Leuten, was das ist?
00:10:28: Weil das kann ja von, also das kann ja überall auftauchen in unserem Leben.
00:10:33: Absolut, das kann überall auftauchen, das taucht auch überall auf.
00:10:37: Also das Internet der Dinge vielleicht als kurze Als kurzes Beispiel bezeichnet, wie ich eben schon mal erwähnt habe, ein Netzwerk miteinander kommunizierender Geräte.
00:10:46: Die Daten tauschen sich aus, sie verarbeiten Daten, sie erhalten Daten von anderen Geräten und können die auch wieder mit verarbeiten.
00:10:54: Das sind Alltagsgeschehen.
00:10:56: Alltagsgegenstände von einer Kaffeemaschine von jeder kennt dieses Beispiel von dem smarten Kühlschrank, der selber bei Amazon neue Milch bestellen kann, was auch immer.
00:11:06: Und dann geht es natürlich und da sind wir dann vielleicht noch ein bisschen mehr unterwegs, dann eben in der industriellen Datenkommunikation.
00:11:14: Es geht also um komplexe Maschinen, sei es eine Windkraftanlage, sei es Maschinen, die in Deutschland produziert werden und dann ins Ausland gehen, überall.
00:11:26: kommuniziert etwas mit irgendwas und die Daten sind das sind das gold diesen diesen zeit alters und da geht es eben darum die die zu zu sammeln und dann nicht nur zu sammeln sondern auch mit hilfe von plattformen mit hilfe von regelwerken mit hilfe von dementsprechend dann auch k i auszuwerten und dann modelle zu treffen.
00:11:48: also es werden ist eine bis die die ja also ich sage mal so wie als also sehen sehen IoT als Rückgrat der digitalen Transformation.
00:11:56: Das spannende daran ist, dass man mit diesen Datenprozesse optimieren kann.
00:12:01: Man kann Entscheidungen treffen, bevor einen Mensch vielleicht überhaupt erkannt hat, dass eine Entscheidung zu treffen ist.
00:12:07: Das bringt nicht nur mehr Effizienz, sondern auch richtig viele Innovationsschuhe.
00:12:11: Ja, weißt du, währenddessen ist mir übrigens die zweite Sache wieder eingefallen.
00:12:14: Warum ist das so wichtig mit dem Rettungsring?
00:12:17: Es spart einfach sehr viel Zeit.
00:12:19: Und wenn ein Mensch ins Hafenwasser fällt, da sind Sekundenjahr, aber auch Minuten eben so wertvoll, weil wir einfach so schnell unterkühlen.
00:12:27: Das wollte ich noch so hinzufügen.
00:12:28: Und das bringt mich auch wieder dazu, was du gerade gesagt hast, nämlich zu der digitalen Transformation.
00:12:36: Es ist ein Unterschied, ob man etwas einfach nur digitalisiert.
00:12:39: Also sagen wir jetzt mal einen Vertrag jetzt nicht mehr mit der Hand unterschreibt und per Brieftaube wegschickt.
00:12:46: sondern dann eben digital unterschreibt und das per E-Mail verschickt, was dann irgendwie eine Digitalisierung ist, sondern es werden wirklich Arbeitsprozesse komplett neu gedacht.
00:12:57: Und da, glaube ich, kommt ihr dann also auch wieder ins Spiel, oder?
00:13:01: Absolut, absolut.
00:13:02: Ja, das ist, das ist ja, also es geht ja immer darum, um irgendwas effizienter zu machen.
00:13:06: Wenn ich, wenn ich es schaffe in einem Prozess, nehmen, nehmen wir mal die ganze Geschichte der Chat GPT als, als Idee.
00:13:11: Wenn wir, wenn wir uns vorstellen, was Chat GPT nochmal revolutioniert hat, das war ja eigentlich was, weil, wo jeder gedacht hat.
00:13:18: Das ist ja schon, das ist ja schon ausgereift.
00:13:19: Wir haben Google, ja.
00:13:20: Ich gebe da einen Themen ein, was ich haben will.
00:13:23: Klicke da, klicke auf Suche und dann kriege ich ein paar Quellen und kann mir raussuchen, was es ist.
00:13:28: Was hat Chatchi Pity wieder geschafft?
00:13:30: Einen Klick davon weniger, einen Klick davon zu entfernen.
00:13:33: Das heißt, wir haben nicht nur, ich muss nicht nur eingeben, was ich will und dann muss ich nochmal auf eine Quelle klicken oder auf einen Link klicken, um dann zu scrollen und herauszufinden, was die Antwort ist, sondern ich gebe es ein und es... ist durchsucht ja es löst ja diesen klick aus und erkennt eigentlich ja meine frage und sucht dann die lösung dazu.
00:13:54: das heißt gebetiert wieder geschafft ist effizient dazu machen einen klick zu entfernen.
00:13:58: und ich glaube das ist auch was wo man iot ganz gut hin transformieren kann.
00:14:04: wir versuchen halt ja Jeder kann irgendwie einen Temperaturzähler ablesen oder einen CO-Zähler im Büro kann jeder ablesen.
00:14:12: Und wenn wir da irgendwie über tausend Parts per Million kennt, glaube ich, jeder seit Corona sind, dann kommt man auf die Ideen Fenster aufzumachen.
00:14:20: Das kann ich aber auch über IoT automatisieren.
00:14:23: Ich kann theoretisch ja an irgendwelche Oberlichter, wo ich so nicht rankomme, bei einem Büro, in einer Lager, in einem Lager, was auch immer.
00:14:30: Das kann ich mit... Das ganze Lager kann ich mit Temperatur-Sensoren ausstatten, kann Regelwerk hinterlegen, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die
00:14:43: Temperatur, wenn die Temperatur,
00:14:44: wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn
00:14:51: die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Temperatur, wenn die Digitalisierung, dieses große Wort, ja, wo das man es ja schon nicht mehr hören können, aber wirklich auch in die Tat umsetzen könnte, dass es dann effizienter wird einfach.
00:15:11: Warum würdest du sagen, ist Internet of Things wichtiger als je zuvor?
00:15:15: Und vielleicht sollte auch jemand, der denkt, oh, ich bin da noch nicht eingestiegen, jetzt noch einsteigen, es ist wahrscheinlich zu spät.
00:15:22: Warum solltest du dann doch hinkommen mit dein Mantelchen und einmal zeigen?
00:15:25: Guck mal, lass uns mal bitte in die Analyse gehen.
00:15:29: Du hast es angesprochen, es ist Effizienz und Potenzial für Innovation.
00:15:33: Durch IoT können wir eben unseren Kunden modernste Lösungen anbieten, die Produktivität steigern, die Abläufe optimieren, die wertvolle Einblicke in Daten, in Datensätze, in Maschinen gewähren, die vorher so nicht möglich waren.
00:15:47: Für die Kunden bedeutet das, der Fokus auf IoT wettbewerbsfähig zu bleiben.
00:15:51: Das heißt, Stillstand ruiniert die Wirtschaft.
00:15:54: Das heißt, wir haben hier auch einen gewissen Fortschritt.
00:15:56: Wir wollen digitalisieren, wir wollen elektrifizieren.
00:16:00: Also meiner Meinung nach ist IoT kein nice tool.
00:16:03: und wir schauen mal, wie wir es machen.
00:16:04: Es ist ein klarer Gamechanger und das vor allem im Bereich von kleinen und mittelständischen Unternehmen, um sich einfach auch von den Großen ein bisschen abzusetzen, weil sie einfach vielleicht ein bisschen flexibler noch sind, ein bisschen einfacher in die Thematik einsteigen können und nicht ein ganzes Team erst mal instruieren, wie IoT funktioniert, sondern vielleicht nur eine Hand vor Leute, die es dann auch wirklich verstehen.
00:16:29: Die also in dem ganzen Konstrukt bietet im Prinzip dann das gesamte Paket, also es geht, wie wir festhalten können, nicht nur um Geräte, sondern auch um die Konnektivität, also um die Netze, es geht um die Plattform, es geht um Applikationen auf der Plattform, die eben diese Daten, die wir gesammelt haben, verarbeiten und dann noch Services unterrum.
00:16:48: Das ist im Prinzip das, was es, glaube ich, dann bündelt.
00:16:51: Wie gesagt, ich sehe es, also wie also sieht die IoT als das Rückgrat der digitalen Transformation.
00:16:56: Es geht um Optimierung, das Treffen von Entscheidungen, nicht nur durch den Menschen, sondern auch durch KI, durch die Maschine selber und das spart ebenzeit.
00:17:05: Die heutige
00:17:06: Folge präsentiert Ihnen die also IoT-Plattform.
00:17:09: Unterstützen Sie Ihre Kunden und erweitern Sie Ihr Geschäft mit den nahtlosen IoT-Lösungen der Plattform.
00:17:15: Ob Sie Kunden bei der Implementierung von IoT-Lösungen für Smart Cities, Industrieautomatisierung oder Heimautomatisierung unterstützen.
00:17:24: Die ALSO IoT-Plattform bietet Ihnen die passenden Tools.
00:17:28: Besuchen Sie unseren ALSO Cloud Marketplace unter alsocloud.com, um die ALSO IoT-Plattform kennenzulernen und ihr smartes Ökosystem zu steuern.
00:17:37: Man muss ja auch sagen, also ich hab auf jeden Fall auch der CTV gelernt in Düsseldorf, dass bei verschiedenen Keynotes auf der Bühne, aber auch eben in unserem Podcast, dass... der Mensch, the weakest link ist.
00:17:52: Also, dass wirklich viele Fehler auch vom Menschen passieren.
00:17:55: Und ich muss sagen bei uns in den Radio-Studios, wenn ich da eben bin, das erste, was die Techniker fragen, hast du Knopf A gedrückt oder schalten wir an und aus.
00:18:04: Also, es ist häufig wirklich der Mensch, es ist wirklich so, ja, anstatt dass man da mal schaut.
00:18:11: Und wenn ich mir dann vorstelle, dass eben einmal bei Internet of Things diese Wenn Netz und von physischen Geräten, also Sensoren, Haushaltsgeräte oder Fahrzeuge oder sowas, da ist, dann die Daten gesammelt werden, erfasst werden, schon in einer Tabelle, die ich nicht noch anlegen muss, sondern die automatisch erfasst wird, das heißt kein Tippfehler mehr drin, dann diese untereinander ausgetauscht werden und dann teils autonom ja auch gehandelt werden kann.
00:18:38: Ist da aber nicht doch noch mal auch der Gedanke da, dass ein Mensch noch mal drauf schauen sollte?
00:18:43: Oder wie funktioniert das, dass das eigentlich dieses Internet auf jeden Fall kontrolliert wird?
00:18:49: Absolut.
00:18:49: Ich glaube, dann können wir wieder das Beispiel der KI dazu ziehen.
00:18:53: Wenn wir, wenn wir uns, ich habe eben gesagt, dieses Beispiel, wir haben Google quasi noch einen Schritt genommen und haben es effizienter gemacht.
00:19:02: Das ist ja auch alles schön und gut.
00:19:03: Nichtsdestotrotz hat der Google den Vorteil, dass man sich selber verschiedene Quellen angucken kann.
00:19:08: Das mag mit einem erweiterten Klick bei JetGPT dann auch wieder möglich sein.
00:19:12: Das heißt, ich kann ja theoretisch, wenn ich die Antwort erhalten habe, noch mal fragen, hey, woher kommt die Quelle denn?
00:19:18: Aber Hand aufs Herz, wer tut das?
00:19:20: Das ist eine schnelle Antwort.
00:19:22: Zu neunzig Prozent ist man wahrscheinlich zufrieden mit der Antwort und scherzt sich dann nicht weiter darum, woher die Information überhaupt kommt.
00:19:29: Und ich glaube, da sind wir genau an der Wurzel deiner Frage angekommen.
00:19:38: Natürlich braucht es jemanden, der es überprüft.
00:19:40: Auch eine Maschine kann natürlich in die falsche Richtung rechnen, wenn es einen Programmierungsfehler war am Anfang.
00:19:45: Das heißt, wir brauchen genauso wie bei ChatGPT auch und bei genauso wie bei KI-Anwendung oder IoT-Anwendung immer noch jemanden, der sich auch mit dem Programm an sich beschäftigt.
00:19:56: Es ist nicht alles autonom.
00:19:57: Wir können nicht alles vollständig automatisieren.
00:20:00: Es braucht immer noch die Anwender, die aufpassen, dass die KI nichts Falsches berechnet, was sie soll, dass IoT keine Falschen darf.
00:20:07: austauscht, die sie austauschen soll und das am Ende das richtige Ergebnis dann auch gesteuert dabei rauskommt.
00:20:15: Hast du denn mal eine Geschichte, um jetzt mal auch von diesen Risiken, sag ich, mal wegzukommen?
00:20:19: Weil die habt ihr ja zum Glück auch im Blick und könnt da eure Partner irgendwie zu informieren, dass man ja auch erstmal eine Risiko über sich dann habt.
00:20:26: Aber hast du mal eine Geschichte auch aus deinem Joballtag, wo Internet of Things erhebliche Auswirkungen auch auf dem Unternehmen oder auf dich auch hatte oder eine Einzelperson, mit der du zusammen gearbeitet hast?
00:20:39: Ich glaube, dass das Beispiel der Rettungsring im Hafen von Anwerpen da, wo es dann wirklich um Menschenleben geht, dass das schon ein gutes Beispiel ist.
00:20:49: Du hast die CTV eben angesprochen, was wir zum Beispiel dieses Jahr auf der CTV gemacht haben, was dir nicht aufgefallen sein wird, ist, dass wir in den Traversen weit oben quasi in der Lichtinstallation haben wir acht Kameras installiert und wir haben quasi die Besucherströme der CTV gemessen.
00:21:05: Das heißt, wir haben, man kennt es vom Fußball, eine Heatmap angelegt, wo quasi die Besucher herlaufen, an welchem Stand ist das meiste los.
00:21:15: Das ist zum Beispiel, ja, geht dann in zwei verschiedene oder drei verschiedene Richtungen vielleicht sogar.
00:21:19: Wir haben die Daten gesammelt, wir haben so einen Zeitraffer erstellt, wir haben das dem Marketing zur Verfügung gestellt.
00:21:24: Und jetzt hat sich am Ende herausgestellt, weiß ich nicht, dass wir vielleicht den einen oder anderen, die einen oder andere, also Area... nächstes Jahr größer bauen müssen, weil der Besucher-Andrang so groß war.
00:21:38: Genau, im Bereich Cyber Security haben wir auch fast durchgängig über die acht Stunden der Messe quasi so einen roten Channel, wo wir kannte, okay, das müssen wir vielleicht ein bisschen entzehren.
00:21:49: Da brauchen wir mehr Personal.
00:21:52: Weiß nicht, dafür können andere Areas vielleicht kleiner werden, weil es einfach weniger Platz braucht, aber mehr Diskussionen.
00:22:01: Möglichkeiten, weiß was ich, Tische zum hinsetzen, wie auch immer, die eine Seite.
00:22:06: Und wir können das Ganze natürlich auch den Herstellernsüberführung stellen.
00:22:09: Das heißt, wir können messen, okay, war jetzt bei D&D Mehrsteller, bei Hersteller eins, bei drei mehr los, als bei drei und vier.
00:22:16: Ist es vielleicht eine Idee, die zusammen zu packen nächstes Mal, weil, was auch immer, sich irgendwelche Synergieeffekte ergeben.
00:22:22: Das ist vielleicht nochmal eine ganz interessante und Brandaktuelle Geschichte ist keine vier Wochen her, als wir das Thema und so überlegt haben für die CV.
00:22:32: Ja, ich verstehe, das heißt dahinter sind auch wirklich strategische Denkan setze und Möglichkeiten, wie das dann zum Beispiel fürs Marketing umgesetzt werden kann.
00:22:42: Jetzt habe ich dich natürlich einmal hier, Bennet Köhler, Business Development Manager in Deutschland, Schweiz und Österreich und muss einfach fragen, was sind denn so die drängendsten Fragen von den Menschen, die... Ja, mit denen du zusammensetzt.
00:22:55: Gibt es da auch immer wieder auftretende Fragen, wo du eigentlich immer bei Adam und Eva anfängst und den mondfussig redest?
00:23:02: Ja, na klar.
00:23:03: Also, das ist natürlich... Viele gerade klein, mittelständische Unternehmen stehen natürlich am Anfang und wollen natürlich auch absolut verstehen, wollen einen Teil vom Kuchen.
00:23:15: Ich glaube, wenn wir über große Konzerne sprechen, dann werden sie sich das in irgendeine Art und Weise im Zweifel mit Expertise einkaufen.
00:23:23: Sprechen wir über das Ein-Mann-System-Haus oder das Zehn-Mann-System-Haus, dann sind die natürlich immerhin nach Hohlschuld.
00:23:31: Und das heißt, wir führen natürlich auch Gespräche, die wirklich bei Null an.
00:23:35: Also ist vielleicht ganz ähnlich wie mit dir auch.
00:23:38: Du hast das ein oder andere Gespräch und das ein oder andere Thema IoT schon mitgekriegt, aber du bist auch ganz am Anfang von dem Thema.
00:23:45: Aber das scheut uns ja nicht.
00:23:47: Dafür sind wir ja da.
00:23:48: Wir unterstützen, wir helfen, wir wollen in Zukunft mit unseren Kunden, mit unseren Partnern, wollen wir dieses Thema vorantreiben.
00:23:58: Also ihr unterstützt auch wirklich die Leute dabei, egal welche Fragen sie haben und egal an welchem Punkt sie sozusagen dann sind, dass dann auch wahrscheinlich in die Sales-Strategie mit einzubinden, könnte ich dir vorstellen, oder?
00:24:10: Also ich sage mal, wenn mal niemand muss das Rad da neu erfinden, dafür gibt es uns, dafür unterstützen wir.
00:24:19: Dafür ist der Rest, glaube ich, schon kompliziert genug.
00:24:21: Wie ich eben schon gesagt habe, wir bieten eben dann dieses volle IoT-Paket an.
00:24:25: Man braucht sich nicht Gedanken machen, welches Gerät brauche ich, das können wir machen.
00:24:29: Man braucht sich keine Gedanken machen, welchen Provider für das Protokoll, für das Netzwerk, ob es dann irgendwie eine Protokoll-LTM ist, ob es Neobend IoT ist, ob es Lorawan ist, ob es Mobilfunk ist oder was auch immer, welches Protokoll, im Prinzip alle Protokolle möglich im IoT-Bereich, das sind Sachen, auf die... die wir uns konzentrieren, die wir lösen können mit unserer Expertise.
00:24:52: Es geht dann darum, wirklich für unseren Partner eine Lösung zu schnüren, über diese gesamte Wertschöpfungskette hinweg, um auch einfach ein bisschen Komplexität zu nehmen.
00:25:02: Ich glaube, das ist immer noch das Thema IoT, ist zu komplex und nicht visibel genug.
00:25:07: Man hat, glaube ich, mehr Angst davor, als man haben muss.
00:25:11: Ich glaube, man muss einfach damit starten.
00:25:13: Ein triviales Beispiel ist ganz einfaches Tracking.
00:25:16: Es gibt einen Tracker, der ist so groß wie eine Hand-Infläche, den werfe ich mir ins Auto.
00:25:20: Hier kann ich an mein Auto anschließen und kann die Daten meines Autos auslesen.
00:25:24: Das ist IoT.
00:25:26: Was ich dann mit den Daten mache, ich mir die angucken und sage, okay, gestern bin ich in einer Fünfzigerzone, siebzig gefahren, sollte ich besser nicht machen, ist hier auch ein Outcome.
00:25:36: Das ist sehr händisch natürlich und habe ich mir selber überlegt.
00:25:39: Aber genauso funktioniert das ja.
00:25:41: Wir sammeln Daten und dann, wo die IoT eigentlich wirklich anfängt ist, nach den Sammeln, also das Verarbeiten und Weiterverarbeiten und zur Verfügung stellen für jedenfalls andere Maschinen, für eine KI, für ein Modell, was irgendwas entwickelt.
00:25:58: Beispiel Predictive Maintenance.
00:26:00: Nehmen wir nochmal das Beispiel Windkraftanlagen.
00:26:03: Wir haben zum Beispiel einen Sensor im Portfolio, der die Vibration, also die Frequenz der Schwingung von den Lagern oder Generatoren in der Windkraftanlagen misst.
00:26:12: Das heißt, in normal Betrieb hat das eine Frequenz X, die richtig ist.
00:26:16: Wenn das Ding da schon fünf, sechs, zehn Jahre, wie auch immer, seine Arbeit verrichtet, haben wir irgendwie Verschleise im Hauptlager und so verändert sich auch die Vibration und die Frequenz der Schwingung.
00:26:27: Das heißt, ich kann dann schon vielleicht ja vorab eine Wartung, eine Entstandhaltung beauftragen, bevor ein größerer Schaden entsteht.
00:26:35: Also auch das ist IoT.
00:26:37: Es geht im Prinzip darum, Daten zu sammeln.
00:26:41: wie ich schon gesagt habe, zu ermitteln, zu verarbeiten und daraus mehr wert zu entwickeln, mehr wert zu ziehen, sei es dann eine Wartung einer Maschine, sei es das Fenster öffnen, weil das, weil irgendwie, was sich CO² im Raum zu hoch ist, sei es die Kühlung anstellen, weil die Temperatur zu niedrig ist, bei Lebensmitteln, bei medizinischen Produkten, was auch
00:27:07: immer.
00:27:08: Und ich meine, ich höre ganz viel raus, auch natürlich ist das für die industrielle Technik relevant.
00:27:13: Auf der anderen Seite hat es auch was mit Daranschutz zu tun, weil ihr ja auch interne Clouds für die Unternehmen anbietet.
00:27:21: Und da möchte ich ein kurzes Beispiel.
00:27:24: Erzählen, da kam nämlich aus einer, also da habe ich so eine ziemlich große Fachtagung moderiert.
00:27:30: Irgendwie waren viele hundert Menschen da.
00:27:32: Die hatten alle, muss man sagen, viel Ahnung von ihrem Fach der Pflege, aber wenig Ahnung von Artificial Intelligence, Internet of Things und so weiter.
00:27:41: Und da kam dann eben die Frage auf, na ja, wie kann ich denn meine KI trainieren?
00:27:46: Die soll dann anstatt psychische Erkrankung, psychische Beeinträchtigungen, das sind so kleine Feinheiten, wo wird das Ganze gespeichert?
00:27:53: Und da habe ich nochmal gemerkt, dass egal in welcher Branche die Menschen sind, die natürlich Experten und Experten für ihre Branche sind, aber diese kleinen, wirklich kleinteiligen Fragen, da keine Antwort drauf wissen.
00:28:05: Und ich glaube, deswegen ist es so wichtig, dann jemanden zu haben, der die Antworten liefert und die Lösungen direkt gern auch schon individuell dann hat wie ihr, ne?
00:28:14: Genau, genau das ist es.
00:28:15: Ja, also es ist, glaube ich, immer... Es ist einfach.
00:28:19: natürlich, was heißt es?
00:28:21: einfach, aber es ist einfacher, den Problem zu identifizieren, als dann eine Lösung daraus zu bauen, weil es ist ja nicht so, okay, ich will eine Temperatur messen und dann kriegst du von mir einen Thermometer, dann ist das ja eigentlich für den normalen Gedanken, ja, es ist ja erledigt, aber dann danach fange ich erst so Themen wie Datenschutz an, habe ich eine On-Prem-Lösung, also ist die Cloud irgendwo in den USA oder in China.
00:28:43: fraglich, will natürlich keiner mehr.
00:28:45: Ist natürlich auch möglich, dann so einen Server, so einen KI-Bot auf einem vor Ort klaut irgendwie anzubieten.
00:28:54: Auch denkbar, dass man nur einen Chatbot, einen KI-Bot nur in seinem Unternehmen hat, dass per Netzwerk irgendwie angeschlossen ist.
00:29:00: Auch denkbar.
00:29:02: Datenschutz absolut, wir verarbeiten Daten.
00:29:06: Das sind natürlich alles Themen, die die nachher eigentlich nach der Lösung erst kommen.
00:29:13: Wir haben das Problem, wir bauen die Lösung, es mag auch alles so funktionieren, wie es vorgestellt wird.
00:29:18: Aber der nächste Schritt, das dann zu implementieren, ist ja auch nochmal was anderes.
00:29:22: Weil dann fängt es oft an, dass der Betriebsrat mal fragt, wie sieht es denn jemandem Datenschutz aus?
00:29:28: Welche Daten werden überhaupt abgegriffen?
00:29:30: Wo werden sie hingeschickt?
00:29:32: Das sind natürlich auch Themen, die gegebenenfalls auch vorher geklärt werden müssen.
00:29:36: von uns auch erklärt werden.
00:29:38: Und vor allem, es werden ja auch nicht alle Daten automatisch eingelesen.
00:29:41: Also ich weiß zum Beispiel, dass Daten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern explodiert werden, ja, oder dass zum Beispiel wieder eine Preisliste wieder inkludiert wird, damit der Chatboard beispielsweise dann Fragen zu Preisen eben beantworten kann, ja.
00:29:55: Und das sind so Sachen, um nochmal um die Pflege zu kommen, die für Angehörige ja auch sehr wichtig ist.
00:30:00: Also was passiert mit meinen Daten, wie teuer ist das Ganze?
00:30:04: Und wenn das alles schon mal rausgefunden filtert werden kann, dann können die Leute sich wieder auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist auf den Menschen.
00:30:10: Oder wo du sagtest, dass diese Rotation gemessen wird.
00:30:14: Schimmer vor das Ding fliegt er um die Ohren.
00:30:16: Er dann gut, dass es präventiv da schon früher Kontrollen gibt, damit eben genau diese Dinge nicht passieren.
00:30:23: Und ich weiß im Kreis so, es gibt es eine Menge von dem, sagt man noch Windmühlen, nee Windräder.
00:30:26: Windräder, Windkraftanlagen.
00:30:26: Wenn wir die Kollegen aus der Branche fragen.
00:30:27: Was würdest du sagen, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt,
00:30:29: wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn
00:30:32: wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir
00:30:33: jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn
00:30:36: wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt,
00:30:49: wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt, Die Zukunft des IOTS wird durch fünf G, sechs G, sieben G, was auch immer noch kommt, natürlich weiter vorangetrieben, weil die, weil die Übertragung, die Verarbeitung, denken wir an NVIDIA, an KI, an Rechenzentren, an die Verarbeitung der Daten.
00:31:14: Das ist glaube ich das, wo gerade wirklich im riesigen Stil investiert wird.
00:31:19: Und in dem gleichen Atemzug müssen wir natürlich auch dann Cloud und KI mit reinbringen.
00:31:24: Das sind die wichtigsten Trends, glaube ich.
00:31:26: der Allgemeinheit.
00:31:27: Und wenn wir dann das nochmal auf IoT runterbrechen, ist es Smart City, also die nachhaltige Steuerung einer Stadt, die nachhaltige, ob es einem gefällt oder nicht, Überwachung einer Stadt.
00:31:39: Wir kennen die ganzen Bilder aus China, aus was auch immer mit Mock, Luft, Qualität etc.
00:31:44: Ich glaube, das ist das, was die Leute interessiert, was man dann an irgendeiner Stelle auch messen muss und wo es dann auch Lösungen vergeben muss.
00:31:52: Also... wäre auch eine Idee, sich in der Stadt zu messen und ich weiß nicht, ob es dann irgendwelche Absaugstationen für CO-Zwei oder für Smog geben wird in zwanzig-fünfzig Jahren.
00:32:03: Das wird sicherlich keinen Menschen fürgeben, der den Schalter dann anschaltet, um das Bock abzusaugen oder was auch immer.
00:32:10: Es gibt schon solche Sauger tatsächlich.
00:32:13: Die werden schon getestet.
00:32:14: Mehr kann ich dir dazu aber auch nicht sagen, Leiner, im Detail.
00:32:17: Also ich glaube, es geht in die Richtung.
00:32:18: Es geht weiter, denke ich, klassisch um Essertracking.
00:32:21: Jeder will wissen, wo seine Gegenstände, Mitmenschen, Tiere, was auch immer sind.
00:32:28: Gerade auch bei Verlust.
00:32:30: Es geht um, dann sind wir wieder bei Smart City, um smarte Gebäude, Überwachung, industrielle Überwachung.
00:32:36: Was passiert in Hallen?
00:32:37: Was passiert in Büros?
00:32:39: Wir sprechen über Shared Workplaces.
00:32:43: Weiß nicht, es muss glaube ich nicht jede Lampe an sein, wenn nur eine Person in dem hundert Euro shared Workplace Büro sitzt, beispielsweise.
00:32:52: Das Licht kann ausgehen, ähnlich wie beim Bewegungsmelder, der dann aber nach fünf Minuten ausgeht.
00:32:57: Wenn der Letzte den Raum verlässt, kann IOT die aber auch sagen, okay, es ist kein Moment im Raumschall, das liest jetzt aus, wenn wir da fünf Minuten Energie gespart.
00:33:04: Dann sind wir dann schon bei Energieoptimierung, Energieverbrauch.
00:33:08: Es gibt seit Anfang des Jahres glaube ich ein Gesetz, das im Bereich der kritischen Infrastruktur Unternehmen übermitteln müssen.
00:33:15: Welchen normalen Energieverbrauch hat die ALSO jetzt zum Beispiel?
00:33:21: Es muss übermittelt werden, dass man zum Beispiel im kritischen Fall von was auch immer für Katastrophen die Energie auch richtig vermitteln kann.
00:33:31: Es stellt sich dann die Frage, ob ernen Krankenhaus Energie braucht oder das ALSO Lager.
00:33:35: Das ist, glaube ich, relativ einfach zu beantworten.
00:33:38: An der Stelle aber, wie viele Verbraucher an der Netz gibt es, die gegebenenfalls gesteuert werden müssen.
00:33:45: Ich glaube, das sind Themen, die großes Potenzial für alle Branchen bieten.
00:33:50: Und unglaublich groß auch das fällt.
00:33:52: Also wenn ich auch jetzt gerade so die Ideen weiß, wenn ich über die neue Arbeitswelt auch nachdenke oder das neue Wohnen oder wie Wohnräume auch gestaltet werden, dann frage ich mich oft, warum Arbeitsräume nicht auch als Wohnräume fungieren können für andere Menschen.
00:34:08: Und ich habe jetzt vor ein paar Tagen irgendwie die Schlagzeile gelesen, dass die Stadt X das jetzt einführen möchte, das eben in Büros, wo niemand arbeitet tagsüber.
00:34:19: oder nachts auch vor allem, dass da eben obdachtlose Menschen Unterschlupf finden, damit die gerade im Winter einfach die Möglichkeit haben, sich aufzuwärmen.
00:34:28: Und das sind so Sachen, die noch mal zeigt, dass wenn es auch Internet auf Things, also einmal Internet und Things, was ja alles sehr vor Menschen weg ist, das ist doch das Thema sehr nah bei uns Menschen dran sind.
00:34:42: Und ich glaube, wenn wir diesen Switch hin, kriegen diesen Schalter umlegen.
00:34:45: Was kann denn die Technik für den Menschen tun, damit wir uns mehr um die Menschen kümmern können, dass das ein großes Potenzial dann auch eigentlich hat?
00:34:54: Absolut, das ist sehr, sehr gut zusammengefasst.
00:34:56: Ja, einmal, dann würde ich was schon sagen, wenn das jetzt was von meinem Schlusswort, oder?
00:35:00: Was sagst du, Bennet?
00:35:02: Das klingt ganz gut, ja.
00:35:03: Also, dann lenne ich auch mal meinen Schlusswort.
00:35:07: Ja.
00:35:08: Wie gesagt, ich glaube, wir haben darüber gesprochen.
00:35:10: Wenn wir dann nochmal diesen Blick Richtung, wer hört das Ganze hier, Richtung unserer Partner oder auch jedenfalls dann Entkunden richten.
00:35:20: Ich glaube Angst ist Fehl am Platz.
00:35:23: Wie gesagt, es muss keiner das Rad neu erfinden.
00:35:25: Der Rest drum herum ist schon kompliziert genug.
00:35:27: Die also bietet das volle IOSI-Paket vom Device.
00:35:32: also dementsprechend Hardware, über die Konneviktivität bis hin zur Plattform, Unterstützung bei der Kreierung, bei der Integration von Apps und natürlich die passenden Services auch obendrauf.
00:35:44: Es ist egal ob gerade angefangen wurde, ob man gerade einsteigt oder ob man schon mittendrin ist und weitere Unterstützung benötigt.
00:35:52: Ob man nur Geräte braucht oder ob man dann damit anfangen will, Lösungen... zu integrieren für Endkunden.
00:36:00: Also das ist vielleicht auch nochmal so eine Geschichte.
00:36:02: Klar gibt es in all so Web Shop, wo man auch einfach nur Geräte kaufen kann.
00:36:06: Wir wollen aber Lösungen verkaufen.
00:36:08: Und das ist das, glaube ich, Bust, dann auch monetär interessant wird, gerade für unsere Partner.
00:36:15: Wir unterstützen nicht nur beim Verkauf der Geräte, sondern über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg.
00:36:20: Also gibt dir das Werkzeug.
00:36:22: Und ein Besuch in Soost oder bei dir in Libstadt lohnt sich ja auch mal.
00:36:25: Internet of Things direkt live am Menschen mal testen.
00:36:29: Macht auch sehr großen Spaß.
00:36:32: Bennet Köhler, herzlichen Dank, liebe Grüße dir nach Lipstadt, wo du gerade sitzt im Kreis Soost in Nordrhein-Westfalen.
00:36:39: Mein Name ist Andrea Peters im Studio hier in Berlin.
00:36:42: Wer übrigens ein Video sehen möchte, kann das natürlich auch machen.
00:36:45: Wo steht alles in den Show?
00:36:48: Notes natürlich?
00:36:49: Und gerne ein paar Sterne da lassen, ja, von der Folge.
00:36:53: Erzählen, damit auch andere, die das Thema interessiert, uns finden.
00:36:56: Weitere Episoden.
00:36:57: Na klar, gibt es auf jeden Fall vom Next-Gen-Tech-Talk hier von der ALSO.
00:37:04: Ich bin jetzt ein bisschen weniger neugierig, wobei, ehrlich gesagt, wenn du das Thema so schmackhaft gemacht hast, will ich noch mehr wissen.
00:37:10: Sehr gut.
00:37:11: Das soll es sein.
00:37:12: Hoffen wir für alle anderen auch.
00:37:13: Genau, bedanke mich für deine Zeit und natürlich bei allen da draußen, die uns zugehört haben.
00:37:19: Tschüssikowski auch wiedersehen und bis zur nächsten Folge vom Next-Gen-Tech-Talk.
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